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Tour d Allee
(15.10.2011, Katrin Brunk)
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Vorschau Das war noch mal ein herrlich sonniger Saisonabschluss. Bei gefühlten 5 Grad am Morgen suchten wir erstmal Zuflucht im Restaurant Fischermans, in dem uns ein reichhaltiges Frühstück geboten wurde. Noch schnell die Anmeldung erledigt und die Startnummern angezogen, ging es um 9 Uhr auch schon los. Ca. 300 Radfahrer in roten T-Shirts fuhren mit Olaf Ludwig und Rudi Altig gemeinsam über die Rügenbrücke.

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Tour d Allee
(15.10.2011, Katrin Brunk)
Das war noch mal ein herrlich sonniger Saisonabschluss. Bei gefühlten 5 Grad am Morgen suchten wir erstmal Zuflucht im Restaurant Fischermans, in dem uns ein reichhaltiges Frühstück geboten wurde. Noch schnell die Anmeldung erledigt und die Startnummern angezogen, ging es um 9 Uhr auch schon los. Ca. 300 Radfahrer in roten T-Shirts fuhren mit Olaf Ludwig und Rudi Altig gemeinsam über die Rügenbrücke.

Nach der Überfahrt teilte sich das Feld. Die Hauptgruppe fuhr in gemäßigtem Tempo hinter einem Führungsfahrzeug. Alle Anderen, so auch wir, fuhren im eigenen Tempo voraus. Bei Sonnenschein und langsam steigenden Temperaturen ging es die Alleen entlang, nicht einmal richtiger Wind war zu spüren. Also, endlich das Wetter, auf das wir den ganzen Sommer gewartet haben. Nach einer kurzen Pause in Putbus fuhren wir entspannt weiter. Bis wir den Streckenabschnitt mit dem unangenehmen Kopfsteinpflaster erreichten – hier wurden Mensch und vor allem Material noch einmal ausgiebig getestet. Kurz darauf fanden wir uns auch schon im Ziel in Sellin wieder, wo nach und nach alle Fahrer eintrudelten.
Nach der Pause konnte man mit dem Bus zurück nach Stralsund fahren. Wir hatten uns natürlich dazu entschieden, den Heimweg wieder unter die eigenen Laufräder zu nehmen. Selbst bei Ulrike kostete es bei diesen optimalen Bedingungen kaum noch Überredungskraft.
So machten wir uns nach der ausgiebigen Bratwurst-Gulaschsuppen-Pause auf den Heimweg. Nach ein paar Kilometern mussten wir dann einen Verlust feststellen: Siggi war uns beim Losfahren irgendwie abhanden gekommen… er konnte uns aber in einer Aufholjagd recht schnell wieder einholen. Die Gruppe wieder vollzählig, ging es zurück nach Hause. Erstmal auf dem Rad, war Elke dann nicht mehr zu bremsen und überfuhr, wie ein Uhrwerk tretend, unsere letzte Rast in Poseritz.
Als wir gegen 15 Uhr Stralsund erreichten hatten wir 100 KM auf der Uhr – soweit ich weiß Premiere für Ulrike und Elke!! Und wir haben tatsächlich noch etwas vom Brückenlauf mitbekommen. Der letzte Marathonläufer erreichte kurz nach uns das Ziel.


Rund um den Jasmunder Bodden
(09.10.2011, Fred Kowalk)
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Vorschau Diese Tour, mittlerweile in der 17. Auflage, war wieder gut gelungen.
Morgens bedurfte es einiges an Überwindung, von bei Regen und stellenweise Hagel zuhause loszufahren. Die herbstlichen Temperaturen von maximal 10°C taten ihr übriges.
In Binz angekommen, gab es wieder viel zu erzählen, was die Einzelnen in den letzten Wochen auf dem Rad erlebt hatten.
Für viele Sportfreunde ist diese Tour der offizielle Saisonausklang.

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Rund um den Jasmunder Bodden
(09.10.2011, Fred Kowalk)
Diese Tour, mittlerweile in der 17. Auflage, war wieder gut gelungen.
Morgens bedurfte es einiges an Überwindung, von bei Regen und stellenweise Hagel zuhause loszufahren. Die herbstlichen Temperaturen von maximal 10°C taten ihr übriges.
In Binz angekommen, gab es wieder viel zu erzählen, was die Einzelnen in den letzten Wochen auf dem Rad erlebt hatten.
Für viele Sportfreunde ist diese Tour der offizielle Saisonausklang.


Nach und nach trafen Bernd, Arne, Werner K., Kalle, Jörn, Christian und Wolf. Frank tauchte auch wieder auf, um uns als Bildreporter zu begleiten.

Entsprechend dem vorgegebenen Sicherheitskonzept wurde wieder in geschlossenen Verbänden (30km/h, 25km/h und 20km/h) gefahren. Nun war die Frage, für welche Gruppe man sich entscheidet.
Zumindest in der 25 km/h Gruppe hat sich sich das Führungsfahrzeug an diese Geschwindigkeit gehalten. An einigen kurzen Abschnitten ging es auch mal schneller zur Sache.
Die meisten von uns entschieden sich für die "Piano"-Gruppe.

Nach den Start verlief es auf der Straße bis Mukran es sehr ruhig. Man hatte seinen Platz im Feld gefunden und konnte sich nebenbei mit alten und neuen Bekannten unterhalten.
Hinter Ralswiek kamen wir aus dem Windschatten des Waldes heraus und es ging mit wechselndem Kantenwind in Richtung Wittower Fähre. Dort angekommen fand die übliche Pause statt, wobei die Versorgung wieder prima lief.

Was wäre eine RTF ohne die helfer im Hintergrund, Danke!!

Nach dem Übersetzen mit der Fähre durften wir den Gegenwind (bis Wind 7) noch einmal richtig auskosten.

Entlang der Schaabe hatte wir dann endlich Rückenwind. Am "Bobbiner Berg" und und der anschließenden Pflasterstra?e durch Sagard zog sich das Feld wieder etwas auseinander. Auf dem letzen Teilstück über Mukran nach Binz lief es dann wieder besser.

Kurz vor dem Ziel holten wir uns noch nasse Füße, was uns mit Blich auf das nahe Ziel aber nicht weiter störte.

Insgesamt gesehen hatten wir noch großes Glück mit dem Wetter.

Viele schmieden schon Pläne, wie man gut über den Winter kommt bzw. für die nächste Saison.