Stralsunder Rennradfahrer in der "Grünen Hölle"
Zum 10. Mal hieß es am ersten Wochenende im September "24h Rad am Ring", ein Radrennen auf dem Nürburgring in der Eifel.
Für einige Radsportler des SV HANSE - Klinikum Stralsund Grund genug, zum zweiten Mal am Rennen über die Grand Prix Strecke und der anschließenden Nordschleife am Nürburgring, mit seiner gefürchteten "Hohen Acht" (18% Steigung) teilzunehmen.
Nach der Teilnahme einiger Vereinssportler bei "24h Rad am Ring" im letzten Jahr, war das Interesse geweckt bzw. wollten sehen, ob sie ihre Leistungen noch steigern konnten.
Bereits im Herbst erfolgten die Anmeldungen und so hatten wir Zeit, uns langfristig auf dieses Rennen vorzubereiten. Mit diversen Langstreckenfahrten und Tagesennen sollte die nötige Kondition gesammelt werden. Schwierig ist es natürlich im Umland von Stralsund lange Steigungen von 12% und mehr zu finden.
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Bericht von der RTF – Lohbrügge
Arne, Gert und Werner entschieden sich in diesem Jahr wieder nach Lohbrügge bei Hamburg zu fahren.
Aus der Vergangenheit, ist diese RTF ein sehr gut organisiertes Event und landschaftlich sehr abwechslungsreich.
Gegen 05:00 Uhr, fuhren wir am 05.08.12 nach Lohbrügge, einzelne Regentropfen versprachen nichts Gutes, aber wir hofften auf trockenes Wetter, dass sollte uns reichen, denn wir sind in diesem Jahr ja nicht verwöhnt worden.
Im Startbereich angekommen, meldeten wir uns schnell an, wir hatten noch eine Stunde Zeit und konnten uns somit mit Kaffee und belegten Brötchen stärken.
Nach und nach füllte sich der Startbereich auf 850 Teilnehmer, dass war für den Veranstalter eine gute Resonanz. Die RTF wird im Großraum Hamburg zur Vorbereitung auf die bevorstehende Cyclassics genutzt.
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Außerordentliche Training
Das außerordentliche Training am vergangenen Freitag war nach der Regenpause am Mittwoch genau das Richtige. Zwar wurden hier weniger die Ausdauer und die Radlerbeine trainiert, dafür kamen andere Körperteile voll auf Ihre Kosten (eine Starke Leber soll man nicht unterschätzen;-).
Die Wallenstein-Tage boten eine gute Gelegenheit, allerlei Köstlichkeiten zu probieren und die Schlemmereien mit Met und Fassbrause abzurunden. Auch die Proseccolerchen kamen wieder voll auf ihre Kosten.
Für etwas Abwechslung sorgten dann am späten Abend das Belgische Fahnenballett vor dem Theater und der Pestumzug durch die Altstadt.
Alles in Allem kann man sagen, es war ein gelungener Trainingsabend.