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Herzlich Willkommen bei der Sektion Radsport
FICHKONA 2013 - der Wahnsinnsritt vom Berg zum Meer
(28.06.2013, Wolf Thormeier)
Vorschau
"Auch das ist wieder ein Sportereignis, welches ich wirklich nur einmal im Leben schaffen wollte"

Die Bezwingung eines solchen „langen Kantens“ wird zum großen Teil im Kopf entschieden!

Das war Gänsehaut pur !!! .. .die Zielankunft am Kap Arkona nach über 27 Stunden …
…. Kälte, Nässe und körperlichen Leiden ..
Die körperliche Erschöpfung war bei mir nach einem Sportevent noch nie so groß, aber auch noch nie das Glücksgefühl, meinen Traum – mein größtes sportliches Ziel erreicht zu haben !!!
Und dann dieser „ Fanclub“ , Sportfreunde des Rad – und des Laufclubs des Hanseklinikum- Sport-Vereines, der mich in Stralsund auf dem Rügendamm und beim letzten Verpflegungspunkt in Samtens anfeuerte und motiviert und dann beim Zieleinlauf auf dem Kap in Empfang nahm... mir kamen die Tränen vor Erschöpfung und vor Glück!

Aber der Reihe nach : [Weiterlesen]
Sjaelandrundt 2013
(26.06.2013, Niels Gose)
Vorschau
Am 27.06. war es endlich soweit und Rolf ,Werner und Niels starteten von ehemals acht Spotlern, die ihr Interesse bekundet hatten, zum Abenteur Sjaelandrund. Gedacht war diese Veranstaltung als Ersatz für Vätternrundan. Nach der kurzen Fährüberfahrt und ca. 1 stündiger Autofahrt kamen wir in der beschaulichen Stadt Koege an. Den Zeltplatz nahe dem Zentrum mit ausreichender Anzahl Hütten kann man einfach nur loben. Wir verbrachten hier eine schöne Zeit bei einigen Bieren und Wein vor und nach dem Rennen. Am 28.06. holten wir dann gemeinsam unsere Startpapiere. [Weiterlesen]
Styrkeproven 2013 (frei übersetzt: Härtetest)
(22.06.2013, Siegfried Schefter)
Trondheim - Oslo 542 km; 4394 Höhenmeter!! (Mt.Blanc 4810m üNN)

Ca 1 Woche nach dem Rennen war ich wegen einiger Blessuren bei meiner Ärztin.
Nach einer kurzen Schilderung war Ihre Frage: wie verrückt muss man sein, um so etwas zu machen?
Die Frage könnt ihr vielleicht am Ende meines Berichtes beantworten oder auch nicht!
Mit Bernd und unseren Begleiter Olaf fuhren wir am Mittwoch, den 19.6.13 über Flensburg - Hirtshals – Larvik nach Oslo; am Donnerstag bei traumhaften Wetter die Strecke nach Trondheim –
weder dunkle Wolken noch Regen trübten diesen herrlichen Sonnentag.
Am Freitag, nach den üblichen Startvorbereitungen, Unterlagen abholen, Lizenzen ordern, einer Schulung unseres Begleiters Olaf in norwegisch!!! betreffs Verhaltensweisen mit dem Begleitfahrzeug, etwas bummeln in Trondheim, Verpflegung für die Tour vorbereiten und dem Versuch etwas vorzuschlafen, wuchs die Anspannung stündlich.
Als ca 20.00 der Regen einsetzte waren wir noch guter Stimmung, da ja die Wolken nach unserer naiven Wetterbeobachtung genügend Zeit hatten, sich bis zum Start um Mitternacht auszuschütten.
Als kurz vor dem Start der Regen kräftiger wurde, entschloss ich mich doch noch für Regenhose und Regenjacke. In der Hektik und allgemeinen Anspannung hatte ich die Hose verkehrt herum angezogen und bis zum Ablegen selbiger mich gewundert was ständig „klemmt“ [Weiterlesen]
Vätternrundan
(14.06.2013, Katrin Brunk)
Vorschau
Eine Woche vor Mitsommernacht, an dem Wochenende vom 14.-16.06.2013 war es mal wieder soweit, es war Vätternzeit.
Einmal vom Vätternvirus infiziert ließen es sich Arne, Fred, Wolf, Hartmut und Katrin nicht nehmen auch in diesem Jahr wieder um den berühmt berüchtigten See zu fahren.
Bereits am Donnerstag morgen starteten wir mit Wolf's neuem Bus in Richtung Motala in Schweden, wo es an diesem Wochenende wahrscheinlich doppelt so viele Fahrräder wie Einwohner gab.
In Motala angekommen staunten wir nicht schlecht: Die Stadt wird anscheinend Weltstadt, denn es gab hier unglaubliche Straßenbaumaßnahmen. Außerdem war unser Zeltplatz fast ausgebucht. Wir bekamen Plätze am allerletzten Ende, direkt an der Straße neben dem Presslufthammer zugewiesen. So konnten wir die Bauarbeiten bis spät abends live mit erleben.
Die Nacht verlief dann zum Glück aber ruhig und wir wurden am nächsten Morgen durch ein leichtes Prasseln auf unsere Zelte geweckt. Regen, wie sollte es auch anders sein…wir sind ja schließlich in Schweden.
Nachdem am Freitag die Anmeldung erledigt war, folgte das übliche Ritual: Shopping auf der Messe (Shirts und Radtaschen gehen immer!), vor dem Regen flüchten und Kaffe trinken mit Blick auf den See. Zurück auf dem Zeltplatz dann: Räder präparieren, über die Kleiderfrage sinnieren, noch ein kleines Schläfchen und dann Nudeln essen. Und am wichtigsten: Nochmal ordentlich Luft pumpen! [Weiterlesen]