Fyen Rundt ist ein echter dänischer Fahrradklassiker, der seit sage und schreibe 1894 stattfindet. Es ist somit das älteste Radrennen der Welt. Start und Ziel war in Odense, Dänemarks drittgrößter Stadt, die für uns fahrradfreundlichste Stadt, die wir bisher kennen gelernt haben. Vorsicht: Die großen dänischen Vanille-Softeisportionen im schier endlosen Boulevard der Innenstadt, schaffen nur trainierte Eisfetischisten. Der City-Campingplatz auf dem wir eine Holzhütte zu Vorsaisonpreisen mieteten, hat keinen Stern, verdient aber mindestens fünf, extrem sauber und großzügig. Einziger Mangel: dänisches Toilettenpapier ist echt zu scharf.
Für das Auffüllen der Kohlehydratspeicher sorgte Mannschaftskoch Werner K. mit reichlich wohlschmeckenden Kohlehydraten. Über den Genuss alkoholischer Getränke wurde ABSOLUTes Stillschweigen vereinbart.
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Mecklenburger Seenrunde
(22.05.2014, Katrin Brunk)
Die Nachricht über die Mecklenburger Seenrunde, nach dem Vorbild der Vätternrundan verbreitete sich im letzten Jahr wie ein Lauffeuer. Es sollte sich um eine 322 KM Runde rund um die Mecklenburger Seenplatte, sowie eine reine 90 KM Frauenrunde handeln, mit Start- und Ziel im Kulturpark in Neubrandenburg.
Für viele von uns war klar: Da müssen wir hin.
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Na, da haben wir ja anscheinend richtig Werbung gemacht. Nachdem wir im letzten Jahr zu 6 beim Spreewaldmarathon an den Start gingen, reisten wir in diesem Jahr bereits mit 18 Teilnehmern nach Lübben. Wir waren natürlich nicht allein, weit über 10.000 Sportler nahmen in den verschiedensten Sportarten teil.
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Unsere Frühjahrstour fand in diesem Jahr 2 Tage nach dem Frühlingsanfang statt. Der bewährte Guide Gerd Riedel hatte sich wieder eine schöne Tour für uns ausgesucht.
Am 22.03. trafen sich daher ca. 20 Teilnehmer um 9.30 Uhr kurz vor Binz in Serams. Die Sonne lachte und Gerd erläuterte die Strecke. Dann ging es los Richtung Binz und bereits kurze Zeit später in der Granitz mußte die Hälfte der Truppe schieben...von wegen norddeutsches Flachland. Doch die Anstrengung hat sich gelohnt, denn Gerd führte uns zum wunderschön gelegenen Schwarzen See, der selbst einigen Rügenkennern bis dahin noch unbekannt war.
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